Die Nacht

Die Nacht ist dunkel.

Und, der Rabe singt nicht mehr.

Ich bin jetzt allein.

Im dunklen Wald.

Ich will das Ende suchen.

Das Licht. Das Licht.

Wo ist es?

Ich vermisse das Licht.

Gib mir ein Paar Flügel.

Ich möchte zum Himmel fliegen.

Mein Lieber, ich habe Sehnsucht nach dir.

Der Tag ist ruhig.

Und, der Adler brummt nicht mehr.

Ich weine jetzt.

In hellen falschen Paradies.

Ich muss meinen Weg absolvieren.

Die Sonne. Die Sonne.

Wo ist sie?

Kann ich sie umarmen?

Dann, lass das Feuer mich brennen.

Denn, sehne ich mich seiner Berührung.

Mein Lieber, ich bin zu dir begehrend.

Und, würde ich durch seiner Strahlung sterben.

Dann, würde ich durch seiner Strahlung geboren sein.

 

-January.2012-

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