Tag Archives: Licht

Die Sonne

Komm her, die Sonne!

Der Himmel ist sehr dunkel.

Komm her, die Sonne!

Sag mir, ich bin nicht allein.

Wo bist du, das Licht?

Wo bist du?

Ich sehne nach dir.

Komm her, der Wind.

Komm her, bitte!

Sag ihm daß ich weine.

Der Schatten umarmt mich.

Kein Licht kann ich sehen.

Kein warmes Licht scheint auf meiner Haut.

Es ist dunkel, so dunkel.

Ich bin hungrig, und ich bin durstig.

Mein Gott, gib mir Kraft bitte!

Ich weine, und ich bin so alleine.

Aber ich muß diesen Weg absolvieren.

 

-April.2012-


Die Nacht

Die Nacht ist dunkel.

Und, der Rabe singt nicht mehr.

Ich bin jetzt allein.

Im dunklen Wald.

Ich will das Ende suchen.

Das Licht. Das Licht.

Wo ist es?

Ich vermisse das Licht.

Gib mir ein Paar Flügel.

Ich möchte zum Himmel fliegen.

Mein Lieber, ich habe Sehnsucht nach dir.

Der Tag ist ruhig.

Und, der Adler brummt nicht mehr.

Ich weine jetzt.

In hellen falschen Paradies.

Ich muss meinen Weg absolvieren.

Die Sonne. Die Sonne.

Wo ist sie?

Kann ich sie umarmen?

Dann, lass das Feuer mich brennen.

Denn, sehne ich mich seiner Berührung.

Mein Lieber, ich bin zu dir begehrend.

Und, würde ich durch seiner Strahlung sterben.

Dann, würde ich durch seiner Strahlung geboren sein.

 

-January.2012-


Ein Mann in den Dachboden

Ich denke, ein Licht sehe ich strahlend. Dann, folge ich das Licht in den Dachboden. Ein Mann sitzt auf dem Couch. Er liest. Ich gehe ins Zimmer rein. Dann, hort auf zu lesen, und sieht mich an.

“Hallo, wie heißen Sie?” frage ich.

“Ich heiße Einsiedler,” sagt er.

Einsiedler? Das ist komisch. Ich vermute, er ist ein Licht.

“Ach, bitte duzen wir uns,” sagt er, “Und du? Wie heißt du?”

“Mein Nachname ist Licht,” anworte ich.

“Dein Nachname ist Licht? Licht? …das ist sehr lustig.”

“Warum?”

“Ach,.. darum,” anwortet er mit einem Lacheln an seinem Gesicht.

“Was machst du hier auf dem Dachboden?” frage ich.

“Ich lese.”

“Ach, interessant,” sage ich. “Hmm.. es ist sehr komisch. Ich fühle mich, als dich ob schon lange kenne.”

“Ach, dank Liebenswert,” sagt er.

Es ist hell im Dachboden. Dann, der Himmel wendet sich rot zu.

“Ich soll zürück gehen, und soll arbeiten,” sagt er.

“Ich weiß. Du bist ein Adler im Himmel. Fliege fort. Fliege fort. Absolvier deinem Traum!”

“Aufwiedersehen,” sagt er.

Dann fliegt er. Ich bin allein im Dachboden jetzt. “Ach, ich muß meinen Traum jetzt absolvieren,” ich murmele mit einem Lächeln auf meinem Gesicht. Danach, gehe ich nach unten.

***

-July.2011-